Die oder der Eine oder Andere wird sicherlich mitbekommen haben, dass das heutige Doodle, also quasi das Google-"Logo", ist ja quasi fantastisch. Ein interaktives Pac-Man mit Musik.
Interessant ist aber was daraus für ein Bug-Report resultierte. Da gibt es Zitate wie:
soooo annoying!!! safari works fine, no silly sound...btw plug-ins i have installed= coolPreviews, firebug, NoScript, adBlock Plus. if that helps. who is helping us???? !!!!!!!!!
... ich habe mich köstlich amüsiert! Link Weiterlesen
Geschrieben in Web
Mein ganzes Umfeld habe ich schon damit belastet, aber ich muss es auch einfach mal hier gesagt (beziehungsweise geschrieben) haben: Die Blockflöte des Todes (alias Matthias Schrei) ist einfach der Hammer. Ich weiß gar nicht was ich bei den Titeln am Besten finde. Die Texte sind fantastisch: Amüsant, sprachverspielt und Sie erinnern nicht an 'schonmal gehört'. Es klingt ehrlich obwohl inszeniert und leicht überspitzt. Gesellschaftskritische Anekdoten zum Schmunzeln, verpackt mit einer perfekt gespielten akustischen Gitarre (nein, eine Blockflöte wird nicht gespielt). Ich bin eigentlich davon überzeugt, dass er mit seinem Album "Wenn Blicke flöten könnten" ein Quindezilliardär wird.
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
Geschrieben in Musik
Jippie, schonwieder ein gratis Album von Amazon: Snapshot: A Grand Hotel van Cleef Compilation. Und inhaltlich ist es gar nicht so verkehrt.
Mit dabei sind unter Anderem Tomte, Olli Schulz & Der Hund Marie, Kettcar. Schick - oder?
Geschrieben in Musik
Wir befinden uns im Jahre 2010 nach Christi. Zumindest all diejenigen, die irgendein wirtschaftliches Interesse besitzen sind im Internet vertreten. In Form von Blogs, Twitter, Facebook...
Wirklich alle? Nein! Eine von unbeugsamen Gebühreneinziehern bevölkerte Zentrale hörte bisher nicht auf, dem Fortschritt Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Einzieher. Seit Februar 2010 gibt es GEZ Blogs. Wer also schon immer wissen wollte wohin das Geld der eines Gebührenzahlers transferiert wird bekommt hier also einen Eindruck davon.
Schon in der, lieblos, mit einen Verlauf versehenen Kopfgrafik wird ersichtlich, dass hier etwas nicht stimmt. Glückliche, lachende Gesichter. Das können weder GEZ-Beamte, noch -Zahlende sein. Vielleicht waren die Bilder bei einer Agentur auch grad günstig? Ich hatte die Personen auf dem Bild auch schon irgendwo mal gesehen. Naja, es ist bestimmt auch besser so, wenn das Foto eingekauft ist.
Und wie kam man eigentlich auf die URL? "gez-meine-meinung.de"? Hätte man mich gefragt wäre "sag-mal-gez-noch.de" eine schöne Alternative gewesen. Die Domain ist übrigens noch frei, frei falls jemand umleiten möchte. Ich bin mir nichteinmal sicher was ich als Webauftritt-noch-nicht-Kenner von den Inhalten dieser Domain erwarten würde. Unter gez-blog.de hätte ich mir spontan was vorstellen können. Aber auch diese Domain wird nicht genutzt. Aber vielleicht wollte sich die GEZ auch einfach nur abheben und braucht keinen einprägsamen Namen. Darüber hinaus wird Google sie ohnehin schon finden. Domains sind doch ohnehin schon obsolet.
Aber wie schon Professor Google immer sagte: "Was kümmern mich Details? Inhalt zählt!". Und wirklich, bisher hatten Anja, Daniela, Conny und Vera Z. spannende Dinge zu berichten. Denn das sind die Protagonisten der GEZ-Blogs. Mitarbeiterinnen der GEZ die Bloggen. Ob sie eigentlich während der Arbeitszeit bloggen? Es klingt zumindest so: "die Rundfunkgebühren werden nicht verschwendet! Im Gegenteil, es ist ein Service den wir bieten, um Fragen zu klären, Antworten zu geben" (Link). Klingt doch toll! Es gibt auch interessante Tipps. Einen richtigen Knüller gibt es beispielsweise an dieser Stelle: "mein Tipp der Woche: Lesen Sie die Briefe, die meine Kolleginnen/Kollegen und ich Ihnen schreiben".
Aber der Beitrag ist wirklich gut: Link.
Auch GEZ-Mitarbeiter machen eben nur ihren Job. Sie können ja auch nichts für die Spielregeln der deutschen Medienwelt..
Geschrieben in Web
Vielleicht interessiert es ja noch jemanden:
Die Finanzverwaltung von WISO - Mein Geld 2010 gibts zusammen mit einer Ausgabe von PC-Welt für lau. Und zwar hier.
Ich hoffe es läuft unter Wine. kam via
Bei amazon gibt es derzeit das gerade erschienene Album Snapshot: A Domino Compilation gratis, umsonst und für lau. Man bezahlt dafür nichteinmal etwas.
Das Album ist zumindest einen Reinhörer wert. Traut euch ruhig. Der eine oder andere Titel wird sicherlich auf eurem MP3-Player landen. Stiltechnisch ist auch einiges dabei. Stellt euch die Compilation wie eine akkustische Kulturreise durch verschiedene Epochen vor.
Den letzten Titel In The Sun von She & Him habe ich übrigends gerade erst auf Fritz gehört wo er als 'brandneu' angepriesen wurde. Das Label Domino Records macht solche Aktionen übrigends häufiger (zum Beispiel hier), also Augen und Ohren aufhalten wenn Ihr davon mal wieder etwas hört.
Für diejenigen, die noch keine Musik von Amazon bezogen haben ist es vielleicht interessant zu erfahren, dass die Musik dort DRM-Frei ist. Aus irgendeinem Grund muss man bei Alben einen Download-Client installieren. Interessanterweise gibt es diesen aber für alle großen Betriebssysteme - also auch für die gängigen Linux-Distros. Nicht wundern: Nachdem man das Album in den Warenkorb gelegt hat und zur Kasse gehen will, findet man den Link zur Download-Datei nur schwer (finde ich). Da gibt es einen kleinen Textlink auf dem sinngemäß steht: "wenn Sie den Amazon MP3 Downloader bereits installiert haben klicken Sie hier.". Die Datei kann man runterladen und mit dem Downloader öffnen.
Klingt jetzt komplizierter als es ist. Weiterlesen
Geschrieben in Musik
Was für eine geniale Idee. Offenbar ist das Projekt vollkommen an mir vorbeigerauscht!?
Auf http://fivesecondtest.com kann man testen was dem Anwender an einem Produkt/Layout/Design nach 5 Sekunden im Kopf geblieben ist. Jeder kann dort mitwirken und auch sonst macht es einen guten Eindruck. Man kann beispielsweise sein Blog-Layout testen indem man einen Screenshot davon hochlädt.
Mein Blog-Design werde ich dann auch mal testen lassen... im Jahr 2020 oder so. Btw das Favicon erinnert mich ein wenig an Facebook und der ausgeschriebene Schriftzug liest sich ein wenig wie 'fwesecondtest' - oder?
Geschrieben in Gestaltung, Web
Alexandre Orion hat mit Art Less Pollution eine ziemlich eindrucksvolle Aktion gemacht: In einer Straßenunterführung wischte er den, durch Autoabgase entstandenen, Schmutz weg - und schaffte so Street Art über die sich eigentlich niemand beschweren kann. So entstand eine Wand voll von Totenschädeln. Diese sollen die Aussage vermitteln, dass auch Umweltverschmutzung tötet.
Ich finde, das ist echt der schönste Weg um zu sagen: Mir stinkts!
Es gibt auch ein Video davon (wichtig für die Sensiblen: hört ab 2:42 auf zu gucken).
Geschrieben in Gestaltung
Geschrieben in Web
antifarben.de
☙